Familien und Umwelt

Familie ist für nahezu jeden Menschen das Wichtigste im Leben. Bundes- und Landespolitik können viele finanzielle Anreize und Programme zur Förderung der Familie beschließen. Was zählt, ist das Leben vor Ort, das Klima, in dem junge Familien spüren, dass sie uns wichtig sind und mit ihren Sorgen ernst genommen werden. Das beginnt mit einem guten Kita-Angebot, einem sicheren Schulweg und auch der Einbeziehung in Entscheidungen wie etwa der Schulanfangszeit.

Aber auch der Zeitraum, in dem man sich für seine Eltern und Verwandten eine gute und verlässliche Betreuung in Gescher wünscht, müssen wir mit kommunalen Angeboten von Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, einer guten und erreichbaren ärztlichen Versorgung und ausreichenden Pflegeplätzen gestalten. Ich möchte Gescher als familienfreundliche Stadt der Zukunft entwickeln!

Unseren Kindern sind wir deshalb auch verpflichtet, auf unsere Umwelt zu achten. Ziel meiner nachhaltigen Kommunalpolitik ist es, dass Gescher sich zwar weiter entwickeln kann, dass wir aber auch die natürlichen Lebensgrundlagen im Blick behalten. Berkelaue, Kuhlenvenn und Fürstenkuhle sind wichtige Biotope, die es zu schützen gilt. Gleichzeitig darf es aber auch kein ungebremstes Anwachsen von Naturschutzflächen geben, die Gescher und Hochmoor jegliches Entwicklungspotenzial entziehen. Auch müssen wir die Überpopulation von Gänsen im Venn wieder in den Griff kriegen. Dabei sind Jäger in meinen Augen aktive Naturschützer.

Meine Lösung hier lautet: Wir sind gefordert, auf qualitative und nachhaltige Maßnahmen für die Umwelt zu setzen. Energieeinsparung, Wärmedämmung und Förderung regenerativer Energien sind richtige Ziele. Eine kommunal gesteuerte Ausweisung von Windvorrangzonen unter der Initiative eines Bürgerwindparks ist wichtig. Insgesamt stehe ich für einen modernen, unideologischen Umweltschutz. Sprechen Sie mich an! Reden wir darüber!